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Nachrichten aus Schönefeld ( Dahme-Spreewald)

Drogenhändler am BER festgenommen

Schönefeld (Landkreis Dahme-Spreewald) (ots) - Bundespolizisten nahmen Samstagabend einen 75-jährigen Mann am Flughafen Berlin Brandenburg fest, nach dem europaweit mit einem Haftbefehl gefahndet wurde. Gegen 18 Uhr kontrollierten Beamte einen Mann, der zuvor aus Amsterdam gelandet war. Die Überprüfung der Personalien ergab, dass die Staatsanwaltschaft Braunschweig mit einem europäischen Haftbefehl seit November 2015 nach dem deutschen Staatsangehörigen suchte. Das Landgericht Braunschweig verurteilte ihn im März 2006 wegen des Handels und des Versuchs der unerlaubten Einfuhr von Betäubungsmitteln in nicht geringen Mengen zu einer Freiheitsstrafe von insgesamt drei Jahren und sechs Monaten. Die Beamten nahmen den Mann fest und brachten ihn zum Antritt seiner Restfreiheitsstrafe von 427 Tagen in eine Brandenburger Justizvollzugsanstalt. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Berlin - Pressestelle - Schnellerstraße 139 A/ 140 12439 Berlin Telefon: 030 91144 4050 Mobil: 0175 90 23 729 Fax: 030 204 561 - 39 02 E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Original-Content von: Bundespolizeidirektion Berlin, übermittelt durch news aktuell

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Drohung bei Luftsicherheitskontrolle am BER führt zu Polizeieinsatz

Schönefeld (Landkreis Dahme-Spreewald) (ots) - Ein 32-Jähriger löste am Mittwoch durch eine unangebrachte Äußerung während der Luftsicherheitskontrolle einen Polizeieinsatz aus. Es folgten Anzeigenaufnahme und Flugausschluss für den Mann. Gegen 7:15 Uhr kam ein 32-Jähriger zur Luftsicherheitskontrolle am Flughafen Berlin Brandenburg. Im Rahmen der Kontrolle tastete ein Luftsicherheitsassistent den kosovarischen Staatsangehörigen im Bauchbereich ab. Dabei äußerte der 32-Jährige sinngemäß, dass er Sprengstoff am Gürtel habe und löste damit einen Polizeieinsatz aus. Einsatzkräfte durchsuchten ihn sowie sein Gepäck und fanden dabei jedoch keine gefährlichen Gegenstände. Die Bundespolizei leitete gegen den Reisenden ein Ermittlungsverfahren wegen der Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten ein. Zudem schloss ihn der Kapitän vom Flug nach Pristina (Kosovo) aus. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen konnte der 32-Jährige den Flughafen verlassen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Berlin - Pressestelle - Schnellerstraße 139 A/ 140 12439 Berlin Telefon: 030 91144 4050 Mobil: 0175 90 23 729 Fax: 030 204 561 - 39 02 E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Original-Content von: Bundespolizeidirektion Berlin, übermittelt durch news aktuell

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Vater und Sohn trotz Einreiseverbot am BER gelandet - Zurückweisung erfolgt

Schönefeld (Landkreis Dahme-Spreewald) (ots) - Die Bundespolizei nahm am Dienstagabend einen Vater und seinen Sohn in Gewahrsam. Die beiden hatten entgegen eines Einreise- und Aufenthaltsverbotes versucht, am Flughafen Berlin Brandenburg nach Deutschland einzureisen. Gegen 18 Uhr kontrollierte die Bundespolizei einen 42 Jahre alten Mann und dessen 16-jährigen Sohn bei der Ankunft eines Fluges aus Bukarest. Die Überprüfung der Ausweisdokumente ergab eine bestehende Ausweisungs- und Abschiebeverfügung des Ausländeramtes der Stadt Duisburg. Die rumänischen Staatsangehörigen waren erst im Dezember letzten Jahres nach Rumänien abgeschoben und mit einem Einreise- und Aufenthaltsverbot belegt worden. Die Bundespolizei verweigerte ihnen die Einreise und wies die beiden Männer nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen am heutigen Mittwoch per Flugzeug nach Rumänien zurück. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Flughafen Berlin Brandenburg Hugo-Eckener-Allee 7 12529 Schönefeld Tel. +49 (0) 30 856211 - 9006 E-Mail: bpoli.ber.presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de Original-Content von: Bundespolizeidirektion Berlin, übermittelt durch news aktuell

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Bundespolizei vollstreckt Europäischen und Internationalen Haftbefehl

Schönefeld (Landkreis Dahme-Spreewald) (ots) - Die Bundespolizei nahm am Wochenende zwei Männer am Flughafen Berlin Brandenburg fest, nach denen europaweit gefahndet wurde. Einsatzkräfte kontrollierten Freitagabend während der Einreise eines Fluges aus Tel Aviv einen 40-jährigen Mann. Die Überprüfung der Personalien ergab, dass die Behörden mit einem internationalen Haftbefehl nach dem israelischen Staatsangehörigen fahndeten. Dem Mann werden schwere Eigentumsdelikte wie Geldwäsche und Betrug sowie die Bildung krimineller Vereinigungen in Russland im Zeitraum von Januar 2012 bis März 2014 vorgeworfen. Ein russisches Gericht hatte ihn im August 2017 zu einer Freiheitsstrafe von 16 Jahren verurteilt. Der Gesuchte trat die verhängte Strafe nicht an, woraufhin das Gericht Haftbefehl erließ. Sonntagmittag gegen 11:30 Uhr überprüften Beamte der Bundespolizei im Rahmen der Einreisekontrolle eines Fluges aus London einen 36-jährigen Mann. Die Kontrolle ergab, dass die polnischen Behörden mit einem europäischen Haftbefehl nach dem deutschen Staatsangehörigen fahndeten. Dem Mann werden mehrere Straftaten im Bereich der Wirtschaftskriminalität im Tatzeitraum von 2014 bis 2015 in Polen vorgeworfen. Bundespolizisten übergaben die beiden Gesuchten nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen einem Brandenburger Amtsgericht. Die zuständige Generalstaatsanwaltschaft prüft die Auslieferung der Männer. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Berlin - Pressestelle - Schnellerstraße 139 A/ 140 12439 Berlin Telefon: 030 91144 4050 Mobil: 0175 90 23 729 Fax: 030 204 561 - 39 02 E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Original-Content von: Bundespolizeidirektion Berlin, übermittelt durch news aktuell

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Zwei offene Haftbefehle gegen einen Mann am BER vollstreckt

Schönefeld (Landkreis Dahme-Spreewald) (ots) - Die Bundespolizei verhaftete am zurückliegenden Freitag einen mit zwei Haftbefehlen gesuchten Mann am Flughafen Berlin Brandenburg. Während der Einreisekontrolle eines Fluges aus Belgrad am Freitagvormittag kontrollierten die Einsatzkräfte gegen 9:30 Uhr einen 34-jährigen Mann. Bei der Überprüfung der Ausweisdokumente ermittelten sie, dass die Staatsanwaltschaft Berlin seit November letzten Jahres mit zwei Haftbefehlen nach dem serbischen Staatsangehörigen suchte. Das Amtsgericht Tiergarten hatte den Mann im April 2019 wegen Steuerhinterziehung zu einer Geldstrafe in Höhe von 6.750 Euro bzw. 150 Tagen Ersatzfreiheitsstrafe verurteilt. Des Weiteren hatte ihn das Amtsgericht Berlin im Februar 2020 wegen Betruges zu einer Geldstrafe von 5.000 Euro bzw. 100 Tagen Ersatzfreiheitsstrafe verurteilt. Die Schwester des Gesuchten legte die geforderten Geldstrafen in Höhe von insgesamt 11.750 Euro für ihren Bruder aus. Im Anschluss konnte der Mann einreisen und seine Reise fortsetzen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Berlin - Pressestelle - Schnellerstraße 139 A/ 140 12439 Berlin Telefon: 030 91144 4050 Mobil: 0175 90 23 729 Fax: 030 204 561 - 39 02 E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Original-Content von: Bundespolizeidirektion Berlin, übermittelt durch news aktuell

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Dümmer als die Polizei erlaubt

Schönefeld (Landkreis Dahme-Spreewald) (ots) - Ein 34-jähriger Spanier löste am Mittwoch durch eine unangebrachte Äußerung während der Luftsicherheitskontrolle einen Polizeieinsatz aus. Es folgten Anzeigenaufnahme und Flugausschluss für den Mann. Gegen 11:15 Uhr hielt sich der Spanier im Bereich der Luftsicherheitskontrolle am Flughafen BER auf. Bei der Kontrolle forderte ihn der Luftsicherheitsassistent auf, seine Schuhe auszuziehen. Daraufhin äußerte der 34-Jährige, dass er eine Bombe bei sich trägt und löste damit einen Polizeieinsatz aus. Bei der eingehenden Kontrolle des Mannes und seines Gepäcks fanden die Sicherheitsmitarbeiter keine gefährlichen Gegenstände. Er gab daraufhin an, sich nur einen Spaß erlaubt zu haben. Die Bundespolizei leitete gegen den 34-Jährigen ein Ermittlungsverfahren wegen Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten ein. Zudem schloss ihn der Kapitän vom Flug nach Barcelona aus. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Berlin - Pressestelle - Schnellerstraße 139 A/ 140 12439 Berlin Telefon: 030 91144 4050 Mobil: 0175 90 23 729 Fax: 030 204 561 - 39 02 E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Original-Content von: Bundespolizeidirektion Berlin, übermittelt durch news aktuell

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Mit drei Haftbefehlen gesuchten Mann am Flughafen BER gefasst

Schönefeld (Landkreis Dahme-Spreewald) (ots) - Bundespolizisten nahmen Montagnachmittag einen mit drei Haftbefehlen gesuchten Mann am Flughafen Berlin Brandenburg fest. Gegen 13 Uhr kontrollierten die Beamten den 35-Jährigen im Rahmen der Binnengrenzfahndung bei der Einreise eines Fluges aus Palermo (Italien). Die Überprüfung der Reisedokumente des serbischen Staatsangehörigen ergab, dass die Staatsanwaltschaft Braunschweig seit Ende letzten Jahres mit drei Haftbefehlen nach dem Mann suchte. Das Amtsgericht Helmstedt hatte ihn im März 2021 wegen Körperverletzung zu einer Geldstrafe in Höhe von 1.200 Euro bzw. 80 Tagen Ersatzfreiheitsstrafe sowie im Oktober 2021 wegen unerlaubtem Besitz von Betäubungsmitteln zu einer Geldstrafe von 870 Euro bzw. 60 Tagen Ersatzfreiheitsstrafe verurteilt. Zudem war er im September 2020 bereits wegen Beleidigung zu einer Geldstrafe von 750 Euro bzw. einer Ersatzfreiheitsstrafe von 70 Tagen verurteilt worden. Der 35-Jährige konnte die Gesamtgeldstrafe in Höhe von 2.820 Euro nicht zahlen, sodass die Beamten ihn nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen zum Antritt seiner Ersatzfreiheitsstrafen an eine Brandenburger Justizvollzugsanstalt übergaben. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Flughafen Berlin Brandenburg Hugo-Eckener-Allee 7 12529 Schönefeld Tel. +49 (0) 30 856211 - 9008 E-Mail: bpoli.ber.presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de Original-Content von: Bundespolizeidirektion Berlin, übermittelt durch news aktuell

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Alkoholisierter Passagier leistet Widerstand

Schönefeld (Landkreis Dahme-Spreewald) (ots) - Bundespolizisten nahmen am Mittwochabend einen aggressiven Reisenden am Flughafen Berlin Brandenburg vorläufig fest, der zuvor wegen Trunkenheit von seinem Flug nach Dublin ausgeschlossen worden war. Gegen 17 Uhr wurde die Bundespolizei auf einen augenscheinlich stark alkoholisierten Mann aufmerksam, der andere Flugreisende anpöbelte. Daraufhin begleiteten die Beamten den 28-Jährigen zum Ausgang des Terminals. Währenddessen beleidigte der deutsche Staatsangehörige die Bundespolizisten fortlaufend verbal und weigerte sich lautstark, den Flughafen zu verlassen. Der junge Mann widersetzte sich den mehrfachen Aufforderungen der Beamten, indem er sich mit Tritten und Schlägen gegen die Maßnahmen wehrte. Bei der Fesselung des renitenten Mannes fügte er einem der Beamten eine Bisswunde an der Hand zu. Die Bundespolizei leitete entsprechende Ermittlungsverfahren wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Beleidigung gegen den 28-Jährigen ein und übergab den Mann nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen zuständigkeitshalber an die Brandenburger Polizei. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,60 Promille. Der Bundespolizist konnte nach einer ambulanten Versorgung seiner Bissverletzung den Dienst fortsetzen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Berlin - Pressestelle - Schnellerstraße 139 A/ 140 12439 Berlin Telefon: 030 91144 4050 Mobil: 0175 90 23 729 Fax: 030 204 561 - 39 02 E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Original-Content von: Bundespolizeidirektion Berlin, übermittelt durch news aktuell

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